SPD Herxheim, Herxheim-Hayna, Herxheimweyher

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50 JAHRE AFA – 50 JAHRE STRAKE STIMME

Worms 10.11. / 50 Jahre Arbeitsgemeinschaft für Arbeit, 50 Jahre größte AG der SPD und 50 Jahre starke Stimme der Arbeitnehmerinnen & Arbeitnehmer. Glückwunsch, liebe AfA auch AfA-UB-Vorstand Südpfalz. Eine ganz tolle Jubiläumsfeier im Lincoln-Theater Worms. Und viele waren zu gratulieren gekommen. Unser Ehrenvorsitzender Kurt Beck, Landesarbeitsminister Alexander Schweitzer, Generalsekretär Marc Ruland und die AfA-Bundesvorsitzende Cansel Kiziltepe war wie Sabine Bätzing-Lichtenthäler, SPD-Fraktionsvorsitzende und Landtagsabgeordnete, per Videobotschaft zugeschaltet. Aus der Südpfalz waren zum Gratulieren gekommen, Frank Jordan, Ulli Edelmann und Erwin Welsch. AfA-Landesvorsitzender Michael Jung, Vorsitzender der AfA Im SPD Landesverband RLP, machte deutlich, die AfA ist das entscheidende Bindeglied zu Gewerkschaften, Betriebsräten und Belegschaften, das in unseren sehr unruhigen Zeiten für die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitsnehmern bedingungslos eintritt. Darauf können wir stolz sein. Herzlichen Dank und herzlichen Glückwunsch!

SPANNENDE NEUE AUFGABE FÜR NILS

Herxheim, 6.10. / Bei der Landeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) Rheinland-Pfalz in Neustadt wurde Nils Diesel vom OV-Herxheim zum stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt. „Lieber Nils, herzlichen Glückwunsch von Ortsverein und dem AfA UB-Vorstand Südpfalz“ wünscht Dir Erwin Welsch. An der Spitze der Arbeitsgemeinschaft bleibt weiterhin Michael Jung aus Neustadt. Die AfA in der SPD Rheinland-Pfalz fordert bezahlbare Energie für alle und eine gerechte Verteilung der Lasten. Krisen und Wandel müssen sozial gerecht gestaltet werden! Motto der Konferenz in Neustadt war: „GUTE ARBEIT, MEHR GERECHTIGKEIT UND SOZIALE SICHERUNG“. Weitere Mitglieder im neugewählten AfA-Landesvorstand sind vor der AfA im UB-Südpfalz Edelmann Ulli aus Bellheim. Im Bild Michael Jung. Nils Diesel und Erwin Welsch.

 

HUBERTUS HEIL LIEFERT

Herxheim, 3.06. 21 Millionen Rentner dürfen sich ab Juli auf eine satte Erhöhung ihrer Bezüge freuen. Im Westen beträgt das Plus 5,35 Prozent, im Osten 6,12 Prozent. Das neue Gesetz, das am 3. Juni auf Vorschlag von Arbeitsminister Hubertus Heil, SPD, den Bundestag passiert hat, bringt ein deutliches Plus für alle Rentner, egal ob es sich um Früh- oder Altersrenten, Witwen-, Waisen oder Erwerbsminderungsrenten handelt.  Es ist die höchste Rentenerhöhung seit 1983. Grund hierfür ist die positive Lohnentwicklung. Im Deutschen Bundestag betonte Heil gestern, dass die deutliche Rentenanpassung eine gute Nachricht für die Menschen sei, „die durch ihre Arbeit jahrelang den Laden am Laufen gehalten“ hätten. „Wichtig ist auch“, so der AfA-UB-Vorsitzende Erwin Welsch, „dass die Entwicklung der Renten nicht von der Entwicklung der Löhne abgekoppelt werden darf“. Huberts Heil liefert und setzt um, was wir den Menschen vor der Bundestagswahl versprochen haben: Wir sichern die Rente und schließen Rentenkürzungen, sowie eine Anhebung des Renteneintrittsalters aus. Respekt Huberts Heil.

VERSPRECHEN EINGELÖST

Herxheim, 3.06. Der 12-Euro Mindestlohn ist da. Dies hat der Deutsche Bundestag auf Vorschlag von Arbeitsminister Hubertus Heil, SPD, beschlossen. Ihre Zustimmung hierzu verweigert hat die CDU/CSU-Fraktion. Warum nur, im Landtagswahlkampf in NRW hat sie genau dies versprochen. Jetzt diese Lohnerhöhung den 6 Millionen Menschen nicht zu gönnen, ist schon schäbig. Was soll's. Gute Arbeit muss auch fair bezahlt werden: Das ist für die SPD eine Frage des Respekts. Die Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro war daher eines der zentralen Versprechen, mit denen wir in den Bundestagswahlkampf gezogen sind. Heute hat der Bundestag die Erhöhung des Mindestlohnes auf 12 Euro ab dem 1. Oktober beschlossen. Richtig bliebt, der Mindestlohn ist nur die Untergrenze. Wirklich faire Bezahlung garantieren Tarifverträge. „Der Erfolg von Hubertus Heim und Olaf Scholz ist ein wichtiger Meilenstein für mehr soziale Gerechtigkeit“, so der AfA-UB-Vorsitzende Erwin Welsch.

HERZKAMMER DER PARTEI

Herxheim, 9.04. Klaus Barthel hat sich nach zehn Jahren an der Spitze der AfA nicht erneut für das Amt beworben. Um die Nachfolge hat auf dem Bundeskongress in Bad Kreuznach die ausgebildete Volkswirtin Kiziltepe hat beworben. Ihre politische Karriere hat sie als Mitarbeiterin des legendären SPD-Sozialpolitikers Ottmar Schreiner begonnen. Er habe sie sehr geprägt, hatte Kiziltepe gesagt. Schreiner war explizit links und legte sich immer wieder mit einem aus seiner Sicht zu oft nahe an den Unternehmensinteressen orientierten SPD-Spitzen an. In ihrer Bewerbungsrede machte Cansel Kiziltepe deutlich, „Dass die AfA ein lebenswichtiges Organ der SPD ist, gleichzeitig Auge, Ohr und Herzkammer der Partei." Eine Aussage, die vor 50 Jahren Herbert Wehner bei der AfA-Gründung wählte. Im Bild der langjährige Betriebsratsvorsitzende vom Daimler-LKW-Werk in Wörth, Ulli Edelmann sowie Erwin Welsch.

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