SPD Herxheim, Herxheim-Hayna, Herxheimweyher

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„MUT ZUR FREIHEIT“

Herxheim, 28.05. Mitmachen, Mitgestalten, Mitfeiern! Unter diesem Motto feiert die Stadt Neustadt an diesem Wochenende das Fest der Demokratie. In der Innenstadt gibt es zahlreiche Mitmachangebote, Wortbeiträge, Diskussionen, Musik und Unterhaltung. Die SPD bringt sich an den beiden Tagen mit einem bunten Programm ein. Dabei werden Diskussionsrunden zu aktuellen regionalen, nationalen und internationalen Themen mit prominenten Gesprächspartnern ebenso angeboten wie Musikeinlagen. Mit dabei ist auch die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA). „Lasst uns ein Bild machen, auf dem die ganze Breite hinsichtlich des Alters der Mitmacher in der AfA abgebildet ist“ so Erwin Welsch. Im Bild die drei Generationen: der AfA-Landesvorsitzende Michael Jung (mittel), AfA-Unterbezirksvorsitzender Erwin Welsch (alt) sowie AfA-Vorstandsmitglied Nils Diesel (jung).

GESCHAFFT - TSCHÜSS 3.LIGA!

Herxheim, 24.05. Aufstieg! Der FCK ist wieder in der 2. Bundesliga. Großartig. Großartig auch der Zuspruch der „Betze-Anhänger“ in den zurückliegenden Wochen. Fast 150.000 Besucher in den letzten drei Heimspielen. Ausverkauft auch die Fernstehübertragung vom „Finale in Dresden“. Vergessen die z.T. hitzigen Diskussionen darüber, dass das Fritz-Walter-Stadion zu groß und zu teuer ist. Mit Unterstützung der SPD-Landesregierung war die Wettkampfstätte der „roten Teufel“ bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 Austragungsort von fünf WM-Spielen. Wenn der Zuspruch der FCK-Fans auch in der 2. Liga so zahlreich ist wie in den letzten Wochen, dürfte sich die Diskussion, wonach das Fritz-Walter-Stadion“ zu groß ist, erübrigen. Jetzt gilt es zu feiern. Zurecht.

Neuer Startext

Herxheim, 24.05.2022 / Wir alle merken es, wie viel angenehmer das Leben ist, seit wir uns wieder treffen können. Es sind die Begegnungen, es ist das Miteinander, was uns in den vergangenen zwei Jahren so gefehlt hat. Durch Treffen und Gespräche mit anderen erleben wir Neues, erfahren von anderen Haltungen und Ansichten.

Ein Thema dabei ist sicher auch der Angriffskrieg der russischen Armee auf die Ukraine. Ein viertel Jahr tobt dieser Krieg schon. Ein Ende ist noch nicht in Sicht. Die Gräueltaten der russischen Invasoren sprengen mittlerweile jegliche Vorstellungskraft. Während des Angriffskriegs auf die Ukraine haben russische Soldaten Tausende Zivilisten getötet. Die Ukraine weiß in dieser schwierigen Zeit um die deutsche und internationale Unterstützung. Die Sorge der Bürger in Deutschland, in den Krieg hineingezogen zu werden, ist groß. Gut, dass in dieser Zeit ein sozialdemokratischer Bundeskanzler besonnen, klug und mit klarem Verstand handelt. Die Zeit der Diplomatie für die Ukraine ist überfällig - der Krieg muss beendet werden!

WISSING ZEIGT WIE´S GEHT

Herxheim, 23.05. Was die Maulhelden von CDU/CSU, an vorderster Stelle Ex-Verkehrsminister Andreas Scheuer, nicht zustande gebracht haben, bringt nun Volker Wissing (FDP) ab heute an den Start: Das 9-Euro-Ticket. Drei Monate supergünstig den öffentlichen Nahverkehr nutzen. Linienbusse, U-Bahnen, Regionalzüge. Und die Bundesregierung zahlt den Einnahmeausfall für die Verkehrsbetriebe. Super, schon in den ersten Tagen wurden bereits Zehntausende Tickets verkauft.

Und was sagt die CDU/CSU – natürlich alles schlecht gemacht und reicht nicht aus. Oppositionsgebabbel. Vergessen ist, dass von 2009 bis 2021 unter der Merkel-Regierung das Verkehrsministerium durchgängig von CSU-Politikern geführt wurde. In Erinnerung bleibt u.a. das Mautdesasters von Minister Scheuer. Millionen- und Milliardenkosten wurden für die Maut „versenkt“. Und wer trägt die jetzt für die Millionen und Milliarden, die inzwischen verloren sind, die Verantwortung? Die, wo am lautesten gegen das 9-Euro-Ticket maulen, sicher nicht. Weder Merz noch Baldauf. Hier wird sich schnell weggeduckt!

NICHT ÜBERTREIBEN

Herxheim, 22.05. Meinung: Der Deutsche Bundestag hat dem Altkanzler Gerhard Schröder als Reaktion auf seine auch während des Ukraine-Kriegs fortdauernde Tätigkeit für russische Unternehmen sein Büro und seine Mitarbeiter gestrichen. „Eine angemessene Reaktion“, so unserer Ortsvereinsvorsitzender Erwin Welsch. Jetzt sollte es aber mal gut sein. Der Ruf von weiter Maßnahmen zur Herabwürdigung des Altkanzlers, der beim Irakkrieg die Beteiligung deutscher Soldaten strikt abgelehnt hat, lenkt nur von der eigentlichen Aufgabenstellung ab: Diplomatische Möglichkeiten und Wege zu suchen, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. Oder glaubt jemand wirklich daran, der Frieden ist mit Waffen herzustellen. Gerhard Schröder muss jetzt zurecht mit den Konsequenzen für seine Weigerung, Tätigkeiten bei russischen Energiekonzernen aufzugeben, leben. Alles verständlich und nachvollziehbar. Aber deshalb öffentlich demütigen muss man ihn jetzt dafür nicht. Zudem läuft bei der SPD laufen Parteiausschlussverfahren gegen ihn.

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