SPD Herxheim, Herxheim-Hayna, Herxheimweyher

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LANDAUER

Herxheim, 6.06. Darf man als Kandidat im Wahlkampf auf seinen Geburtsort hinweisen? Ja, man darf. Darf man als Bürger von Landau stolz darauf sein, wenn ein „Landauer Bu“ sich um den Posten des Oberbürgermeisters bewirbt? Ja, man darf. „Die Diskussion um den Geburtsort ist eine gute Gelegenheit für D. Geißler (CDU) und L. Hartmann (GRÜNE), vom Wesentlichen abzulenken“ findet unser Ortsvereinsvorsitzender Erwin Welsch. Wesentliche ist, wer ist der kompetenteste Kandidat. Wer bringt für die Funktion die meiste Erfahrung mit. Wer kennt Landau und die Stadtdörfer und kennt auch die Menschen in Landau und den Stadtdörfern. Wer weiß, welche Bedeutung Landau für die Region hat. Wer hat die besten Ideen, um Landau zielgerichtet weiterzuentwickeln? Auf die Beantwortung aller dieser Fragen und den Antworten müssen sich die Wähler bei der OB-Wahl konzentrieren. Ja, man darf dabei auch festhalten, wer hier geboren ist, hier arbeitet und hier lebt, hat einen „Vorsprung“. „Maximilian Ingenthron ist der Beste.“ „Und warum nicht den Besten wählen?“ „Wenn er zudem aus Landau kommt, noch besser“, so Erwin Welsch.

„BELLA BEISST NICHT!“

Herxheim, 4.06. Über Pfingsten ist unser OV-Vorsitzender Erwin Welsch erneut im Einsatz für „Essen auf Rädern“. Viele neue Gesichter bei der Essensübergabe angetroffen, aber es fehlen auch einige für immer. Was bleibt, sind schöne und nachhaltige Erinnerungen. Die meisten sind froh über den kurzen „Besuch“ und suchen das Gespräch über Gott und die Welt. Es gibt aber auch Haustüren, die auch nach den Lockerungen verschlossen bleiben. Abstellen und fertig. Gut ist es meines Erachtens, wenn alleinstehende Menschen ein Haustier haben. Bello ist dann der Erste, der den Zusteller an der Haustür begrüßt. Aus dem Hintergrund kommt dann der rettende Zuruf „Belle beißt nicht!“. Was ein Glück.

HIRNLOS

Herxheim, 4.06. Selbsternannte Querdenker, Impfgegner, Russland-Freunde, Rechtsextremisten und Weißhemden wollen beim Landauer Kindertag am 11. Juni und beim Entenrennen des Kinderschutzbundes den Kindern „erklären, was Freiheit ist“. Die Feinde der Demokratie wollen Kindern also Demokratie erklären. „Geht's noch.“ „Wie hirnlos ist nur der Gedanke, dass Pseudo- und Anti-Demokraten den Kindern ihren Kindertag, mit demokratiefeindlichen Geschwafel, versauen wollen“, findet unser Vorsitzender Erwin Welsch. Lasst die Kinder in Ruhe und kümmert Euch um die Einreise nach Paraguay. Das Land ist schon lange Zufluchtsort für Querdenker und Rechtsextremisten. Sicher ist aber, viele dieser Pseudo-Demokraten haben es sich im Sozialstaat Deutschland gut eingerichtet. Protesttieren dagegen ist für diese Truppe okay, verlassen, nein.

HUBERTUS HEIL LIEFERT

Herxheim, 3.06. 21 Millionen Rentner dürfen sich ab Juli auf eine satte Erhöhung ihrer Bezüge freuen. Im Westen beträgt das Plus 5,35 Prozent, im Osten 6,12 Prozent. Das neue Gesetz, das am 3. Juni auf Vorschlag von Arbeitsminister Hubertus Heil, SPD, den Bundestag passiert hat, bringt ein deutliches Plus für alle Rentner, egal ob es sich um Früh- oder Altersrenten, Witwen-, Waisen oder Erwerbsminderungsrenten handelt.  Es ist die höchste Rentenerhöhung seit 1983. Grund hierfür ist die positive Lohnentwicklung. Im Deutschen Bundestag betonte Heil gestern, dass die deutliche Rentenanpassung eine gute Nachricht für die Menschen sei, „die durch ihre Arbeit jahrelang den Laden am Laufen gehalten“ hätten. „Wichtig ist auch“, so der AfA-UB-Vorsitzende Erwin Welsch, „dass die Entwicklung der Renten nicht von der Entwicklung der Löhne abgekoppelt werden darf“. Huberts Heil liefert und setzt um, was wir den Menschen vor der Bundestagswahl versprochen haben: Wir sichern die Rente und schließen Rentenkürzungen, sowie eine Anhebung des Renteneintrittsalters aus. Respekt Huberts Heil.

VERSPRECHEN EINGELÖST

Herxheim, 3.06. Der 12-Euro Mindestlohn ist da. Dies hat der Deutsche Bundestag auf Vorschlag von Arbeitsminister Hubertus Heil, SPD, beschlossen. Ihre Zustimmung hierzu verweigert hat die CDU/CSU-Fraktion. Warum nur, im Landtagswahlkampf in NRW hat sie genau dies versprochen. Jetzt diese Lohnerhöhung den 6 Millionen Menschen nicht zu gönnen, ist schon schäbig. Was soll's. Gute Arbeit muss auch fair bezahlt werden: Das ist für die SPD eine Frage des Respekts. Die Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro war daher eines der zentralen Versprechen, mit denen wir in den Bundestagswahlkampf gezogen sind. Heute hat der Bundestag die Erhöhung des Mindestlohnes auf 12 Euro ab dem 1. Oktober beschlossen. Richtig bliebt, der Mindestlohn ist nur die Untergrenze. Wirklich faire Bezahlung garantieren Tarifverträge. „Der Erfolg von Hubertus Heim und Olaf Scholz ist ein wichtiger Meilenstein für mehr soziale Gerechtigkeit“, so der AfA-UB-Vorsitzende Erwin Welsch.

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