
Herxheim, 6.06. Darf man als Kandidat im Wahlkampf auf seinen Geburtsort hinweisen? Ja, man darf. Darf man als Bürger von Landau stolz darauf sein, wenn ein „Landauer Bu“ sich um den Posten des Oberbürgermeisters bewirbt? Ja, man darf. „Die Diskussion um den Geburtsort ist eine gute Gelegenheit für D. Geißler (CDU) und L. Hartmann (GRÜNE), vom Wesentlichen abzulenken“ findet unser Ortsvereinsvorsitzender Erwin Welsch. Wesentliche ist, wer ist der kompetenteste Kandidat. Wer bringt für die Funktion die meiste Erfahrung mit. Wer kennt Landau und die Stadtdörfer und kennt auch die Menschen in Landau und den Stadtdörfern. Wer weiß, welche Bedeutung Landau für die Region hat. Wer hat die besten Ideen, um Landau zielgerichtet weiterzuentwickeln? Auf die Beantwortung aller dieser Fragen und den Antworten müssen sich die Wähler bei der OB-Wahl konzentrieren. Ja, man darf dabei auch festhalten, wer hier geboren ist, hier arbeitet und hier lebt, hat einen „Vorsprung“. „Maximilian Ingenthron ist der Beste.“ „Und warum nicht den Besten wählen?“ „Wenn er zudem aus Landau kommt, noch besser“, so Erwin Welsch.

