SPD Herxheim, Herxheim-Hayna, Herxheimweyher

SPD Herxheim, Herxheim-Hayna, Herxheimweyher

KOMMUNALPOLITIK LEBT VON MENSCHEN, DIE MITWIRKEN UND SICH EINBRINGEN

Herxheim, 6.06. / „Es wird schwer für euch als SPD bei der Kommunalwahl am 9. Juni!“, diesen Wink hört man öfters bei Infoständen, dem Gespräch mit den Nachbarn und Freunden. Meine Antwort darauf: „Es war für uns als SPD schon immer schwer.“ „Seit 35 Jahren mache ich Kommunalpolitik und es war in dieser Zeit nie leicht für uns!“

Gottlob gibt es trotz der herausfordernden Stimmung noch Menschen, die aus der Lage etwas Gutes machen wollen. Unsere breit aufgestellten Listen mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern gehören dazu. Unter Anführung von Dr. Jörg Manfred Dähne für den Ortsgemeinderat Herxheim und Hans-Günter Hebel für den Ortsbeirat Hayna repräsentieren sie Vielfalt, Engagement und Kompetenz.

Zudem, dies muss man hier und da auch aussprechen, ist die Ampel in Berlin besser als ihr Ruf. Mit vielen guten Beispielen kann dies unterlegt werden. Und in Mainz wird auch vieles richtig gemacht. Rückenwind, das muss man jedoch feststellen, sieht sicher anders aus. Aber ist es nicht schade, dass so viel über negative Themen gesprochen wird – und zu wenig Raum ist für die vielen positiven Dinge, die ja auch passieren?

Nicht mehr lange hin, dann ist es so weit: Am Sonntag entscheiden die Wähler mit ihren Stimmen bei der Kommunalwahl über die Zukunft von Herxheim und Hayna. Kommunalpolitik lebt von Menschen, die mitwirken und sich einbringen. „Ich bin deshalb sehr dankbar, dass es gelungen ist, mit vielen engagierten Frauen und Männern im SPD-Team Herxheim und Hayna in die Kommunalwahl zu gehen“, so der für die Wahlen zuständige SPD-Vorsitzende Erwin Welsch.

MEINUNG VON ERWIN WELSCH: MEHR RESPEKT IST NÖTIG

 

Herxheim, 5.06. / Die Ratschläge der CDU-Herxheim an unsere Fraktionsmitglieder und an unseren Ortsbürgermeisterkandidaten Dr. Jörg Manfred Dähne, bei Ratssitzungen aufmerksamer zu sein, sind respektlos. Von oben herab, überheblich, selbstherrlich.

Wir als SPD hingegen glauben, dass Respekt in enger Verbindung zu Begriffen wie Anerkennung oder Würde steht. Deshalb danken wir allen demokratischen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf Listen zur Kommunalwahl stellen, sich für die Belange ihrer Gemeinde einbringen und engagieren wollen. Besondere Anerkennung verdienen Kandidatinnen und Kandidaten, die eine ehrenamtliche Führungsrolle in ihrem Ort anstreben.

Gerade in diesen Zeiten ist eine Politik des Respekts auch auf unterster kommunalpolitischer Ebene nötiger denn je. Denn verhöhnende Herabsetzung von Kandidaten kann schnell in Feindseligkeit umschlagen. Viele Parteien merken diese Feindseligkeit und den Hass durch die Zerstörung von Plakaten und der Verunglimpfung ihrer Kandidaten. Für die vielen Ehrenamtlichen und ihre Familien, die sich bei den Wahlen einbringen, um ihre Gemeinden und ihren Landkreis weiterzuentwickeln, und damit die Demokratie leben, sind die öffentlichen Schmierereien und Zerstörungen (Bild) nur schwer zu ertragen. Sie engagieren sich, übernehmen Verantwortung und bringen voran, was ihnen am Herzen liegt. Sie gestalten unsere Gesellschaft mit und machen unsere Demokratie stärker.

Auch deshalb haben alle Anspruch auf Anerkennung, auf Würde und Respekt. Und zwar auf allen Ebenen. Respekt auch gegenüber seinen Mitbewerbern um ein Wahlamt. Aber richtig ist auch: Respekt lässt sich nicht verordnen. Es ist eine Frage der Haltung.

DEMOKRATIE LEBT VOM MITMACHEN

Herxheim, 4.06. / Wahltag heißt für die Wählerinnen und Wähler, wenige Minuten für das wichtigste staatsbürgerliche Recht aufzuwenden: Ein oder mehrere Kreuze auf dem Stimmzettel zu machen. Das Wahlrecht bietet dazu eine große Vielfalt an Möglichkeiten: mehr oder weniger einfach, mehr oder weniger spezialisiert. Wichtigster Grundsatz dabei ist, alle Stimmen zu nutzen. Zum Beispiel erst die SPD-Liste anzukreuzen und dann konkrete Personen der Liste bis zu drei Stimmen zu geben. Ob dabei drei Kreuze gesetzt werden oder ein 3 hinter dem Namen steht, spielt dabei keine Rolle.

Besondere Mitwirkung ist bei Kommunalwahlen gefragt. Da haben die Wähler eine Fülle von Stimmzetteln zu „bearbeiten“. Im Ortsbezirk Hayna sind dies acht farblich unterschiedliche Stimmzettel (Ortsbeirat, Ortsvorsteher, Ortsbürgermeister, Ortsgemeinderat, Verbandsgemeinderat, Kreistag, Bezirkstag und Europäisches Parlament). Da ist es nur zu verständlich, wenn sich Wählerinnen und Wähler Briefwahl beantragen und sich somit das Wahlbüro nach Hause holen.

Nichtwählen aus Protest funktioniert nicht. Den Parteien einen Denkzettel verpassen, indem nicht gewählt, funktioniert nicht. Eine hohe Wahlbeteiligung kann ein böses Erwachen verhindern. Deswegen ist jede Stimme wichtig.

HAT DIE CDU HERXHEIM ETWA FRACKSAUSEN?

Herxheim, 3.06. / Die CDU Herxheim hat offensichtlich wenige Tage vor der Wahl des neuen Ortsbürgermeisters „Fracksausen“. Anders lässt es sich nicht erklären, warum jetzt die Themen, die unser SPD-Ortsbürgermeisterkandidat Dr. Jörg Manfred Dähne zur Weiterentwicklung der Gemeinde „auf seine Fahne“ geschrieben hat, von der CDU als „schlafmützig“ abgetan werden.

Was ist daran schlafmützig, wenn das Ortszentrum neu belebt werden soll? Was, wenn alle Kitas in Herxheim auf das Ausstattungsniveau der Kita „Am Wingertsberg“ (Bild) gehoben werden sollen? Was, wenn man den Jugendlichen ein neues Jugendzentrum schaffen will? Was, wenn Vereine und Kulturschaffende größtmögliche Unterstützung erfahren  sollen? Was, wenn neuer bezahlbarer Wohnraum entstehen soll? Die CDU erweckt den Eindruck, all dies sei schon beschlossene Sache. Das ist falsch und voreilig! Mit all diesen Themen wird sich der neue Gemeinderat und seine Führung in den nächsten Jahren befassen müssen. Es ist schon sehr naiv und zeugt nicht von großem kommunalpolitischem Sachverstand, wenn man von Seiten der CDU glaubt, alle diese Themen werden in den nächsten Jahren keine Rolle im Ortsgemeinderat mehr spielen, da diese schon abgearbeitet sind. „Blauäugig“ ist, wer dies anders sieht. Oder gar naiv.

„Beides keine guten Eigenschaften, um Herxheim in eine gute Zukunft zu führen, wie dies Jörg Dähne will“, finden unsere beiden Ortsvereinsvorsitzenden Petra Fischerkeller und Erwin Welsch.

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