SPD Herxheim, Herxheim-Hayna, Herxheimweyher

SPD Herxheim, Herxheim-Hayna, Herxheimweyher

KLEINE GESTE – GROSSE FREUDE

Herxheim, 16.04. „Ein Geschenk - vom wem?“ „Vom SPD-Ortsverein!“ „Nee!“ „Doch, wer am Karsamstag arbeitet, erhält von uns ein kleines Geschenk!“ „Echt! Klasse!“ Wie diesen gab es viele schöne Dialoge bei der Übergabe unseres Ostergrußes. Neben den Einzelhändlern im Ortszentrum ging es in diesem Jahr gezielt zu den Supermärkten im Ort (u.a. EDEKA, ALDI, NETTO, PENNY, KIK, DM). Die kleine Geste (200 Gläschen mit Lindenblütenhonig eines örtlichen Imkers wurden verteilt) löste große Freude bei den Kassiererinnen sowie den Marktmitarbeiterinnen aus. Erneut mit dabei war Alexander Schweitzer, MdL, der gezielt auch das Gespräch zu Arbeitszeiten und Mindestlohn suchte. Im EDEKA-Markt bat ihn an den Kühlgeräten eine Kundin, die aufgrund ihrer kurzen Arme nicht an das gewünschte Produkt herankam, um Hilfe. Für den 2-Meter-Mann kein Problem. Und auf dem Parkplatz wurde er von einer Frau gebeten, zwei 20 kg-Säcke vom Einkaufswagen in den Kofferraum zu heben. Auch kein Problem für unseren Arbeitsminister. Eine klasse Aktion, die viel Freude auslöste.

OSTERGRÜSSE FÜR KASSIERERINNEN

Herxheim, 15.04. Unserer Ostergrußaktion richtet sich in diesem Jahr speziell an die Lebensmittelmarkt-Kassiererinnen. In der Coronakrise hatten gerade diese MitarbeiterInnen einen besonders schweren Job, mit nervösen Kunden, leeren Regale, riesiger Nachfrage. “Jetzt wollen wir diesen Menschen, denen selten gedankt wird, mit unserem Ostergruß, danken“, so unser Ortsvereinsvorsitzender Erwin Welsch. In diesem Jahr gibt es als Ostergruß ein Honiggläschen. Bei der Aktion mit dabei sind Thomas Hitschler, MdB und Alexander Schweitzer, MdL.

„WAFFELN BACKEN FÜR DIE UKRAINE“

Herxheim, 12.04. Der Ortsverein Herxheim wird auch am Karsamstag, 16. April, von 10.00 – 14.00 Uhr, „Waffeln für die Ukraine“ backen. Nach der sehr erfolgreichen ersten Aktion vor dem EDEKA-Markt schlagen wir nun im Ortszentrum von Herxheim(neben dem CAP-Markt), unseren „Waffelstand“ auf. Wir geben die Waffeln gratis ab und bitten um eine Spende für die notleidenden Menschen in der Ukraine. Bei unserer ersten Aktion „Waffeln für die Ukraine“ kamen 842,90 Euro zusammen. Das Geld blieb in Herxheim. Aufgestockt auf 1.000 Euro, hat es der Ortsverein an die lokalen Pfadfinder*innen überwiesen. Diese kaufen dafür in den Apotheken vor Ort rezeptfreie Medikamente. Über direkte Kontakte nach Polen und in die Ukraine wissen sie, was dort benötigt wird. Mit dem, was jetzt zusammenkommt, werden wir in eine Willkommensaktion für Geflüchtete starten. Wir möchten allen aus der Ukraine geflüchteten Menschen, die bei uns in Herxheim ankommen, ein Geschenk machen. Freuen Sie sich auf frische Waffeln am Karsamstag und bereiten Sie mit Ihrer Spende Menschen eine Freude, die bei uns Zuflucht vor dem schrecklichen Krieg suchen.

STEINMEIER PERSONA NON GRATA

Herxheim, 12.04. „Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist in Kiew unerwünscht. Ein Affront der ukrainischen Führung gegenüber dem höchsten Repräsentanten des Deutschen Volkes. Natürlich kann man dies tun, aber dies sollte nicht ohne Folgen bleiben. Die Frechheiten, die wir vom Ukrainischen Botschafter in Deutschland seit Wochen ertragen müssen, gipfeln nun darin Steinmeier als Persona non grata, als einen in Ungnade gefallener Mensch, zu "diffamieren. So schnell wird also die überwältigende Hilfsbereitschaft vergessen. Vergessen die jahrelange finanzielle Unterstützung der Deutschen Steuerzahler, vergessen die Entscheidung des Deutschen Bundestags, der Ukraine Waffen zu liefern. Ganz offensichtlich hat man in der Ukraine auch kein Interesse an dem von diesem Besuch ausgehenden starken Zeichen der Solidarität Europas mit der Ukraine. Schade. Nein, dumm! Dennoch werden wir am Karsamstag unsere Aktion, „Waffeln für die Ukraine“ durchführen und Spenden sammeln.“ Eine Meinung von Erwin Welsch.

NEUE WOHNFORMEN GEZIELT FÖRDERN

Herxheim, 11.04. Im Rahmen der SPD-Stellungnahme zum Datenreport (DR) zur Pflegestrukturplanung 2021 sprach Welsch ein weiteres Thema an, bei dem es zusätzlicher Anstrengungen bedarf, um nicht nur für junge Menschen, weitgehend ein eigenständiges Leben führen zu können, den Haushalt selbst führen zu können. „Hier sind die Orts- und Verbandsgemeinden gefordert, Flächen zentrumsnah in Flächennutzungspläne und Bebauungspläne genau für diese Zielgruppe zu entwickeln und auszuweisen. Flächen für Wohn- und Pflegegemeinschaften, für neue Angebote, seniorengerechtes Wohnen nicht nur zuzulassen, sondern gezielt zu fördern“, so Welsch.

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