Herxheim, 14.05. Aktive Unterstützung vom Ortsverein Herxheim für die Wahlkämpfer zur OB-Wahl in Landau. Frank Heimer und Erwin Welsch haben am Samstag 30 Metallständer unter fachlicher Anleitung von Hermann Demmerle zu den Standorten in der Stadt sowie den Stadtdörfern transportiert. Die Aufstellung übernehmen die Genoss*innen vom Ortsverein Landau. Die Spannplanen mit dem Motiv unseren OB-Kandidaten Dr. Maximilian Ingenthron werden am Samstag, 21. Mai für die Öffentlichkeit „entrollt“.
Herxheim, 4.05. Wer noch einen Funken Respekt vor dem höchsten Amt hat, welches das deutsche Volk vergibt, dem Amt des Bundespräsidenten, der stellt darauf seine Reisepläne nach Kiew ab. Bundeskanzler Olaf Scholz tut dies und stellt sich damit schützend und solidarisch neben Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Wenn das deutsche Staatsoberhaupt der BRD in der Ukraine nicht willkommen und erwünscht ist, dann muss man als Politiker seine „Reisepläne“ nach dem Motto ausrichten: Erst der Bundespräsident, dann ich. Anders kann und darf es nicht funktionieren. Dem übertriebenen Verlangen, sich zu profilieren, konnten und können aber nicht alle Politiker widerstehen: siehe Hofreiter, Gysi, Merz. Müssen Wahlkampfauftritte für die NRW-Wahl in der Ukraine wirklich sein? „Stark bleiben – Kanzler. Deine Haltung verdient Respekt und Anerkennung!“
Herxheim, 3.05. Meinung: Wie viele Beleidigungen vom ukrainischen Botschafter Melnyk müssen wir uns Deutsche noch gefallen lassen! Ich meine, keine mehr. Es reicht! „Ins Außenministerium einbestellen und ausweisen wäre eine angemessene Reaktion auf dessen erneuten – ja fast täglichen Angriff auf Deutsche Spitzenpolitiker“, so Erwin Welsch. Den höchsten Repräsentanten des Landes, Bundespräsident Steinmeier, als unerwünschte Person zu bezeichnen war absurd und dreist. Jetzt den Deutschen Bundeskanzler verbal herabzuwürdigen, ist mehr als respektlos. Verkennt dieser Mensch total, was das deutsche Volk für die Menschen derzeit in der Ukraine leistet und schon geleistet haben? Seit Jahren wird (Steuer)Geld in die Ukraine „gepumpt“, die erhebliche militärische Hilfe bis zur Lieferung von schweren Waffen ist erfolgt, die enorme Hilfsbereitschaft der Deutschen bei der Aufnahme und Unterbringung von Geflüchteten. Alles Selbst verständig? „Ja, das ukrainische Volk erleidet derzeit viel und man darf deshalb nicht jedes Wort auf die „Goldwaage" legen, aber wir müssen uns von diesem Melnyk auch nicht alles gefallen lassen.“
Herxheim, 2.05. Mittelfristig wird es eine schienengebundene Direktverbindung von Neustadt nach Straßburg (RB 53) geben. In Insheim und Rohrbach ist ein Halt jedoch nicht vorgesehen. In Edesheim und Knöringen schon. SPD und GRÜNE haben auf diesen Missstand/Missverhältnis mit einem Antrag in den Ortsgemeinderat Herxheim reagiert. Gefordert wird darin, einen Halt in Rohrbach vorzusehen und damit Herxheim näher an die Schiene zu bringen. Der Landkreis SÜW wird aufgefordert, in einer Potentialuntersuchung zu prüfen, wo größere Fahrgastpotentiale für die Schienenverbindung vorhanden sind: In Knöringen oder in Rohrbach. Nah dem Bahnhof Rohrbach gibt es zwei große Gewerbegebiete (Große Ahlmühle in Rohrbach und Gewerbegebiet West 1 und 2 in Herxheim). Der Bahnhof Rohrbach ist angebunden an die sehr eng getaktete Buslinie 553 (Querverbindung Rohrbach nach Rülzheim über Herxheim). Das Südpfalzcenter in Rohrbach sowie die beiden großen, überregional bekannten Möbelhäuser in Herxheim bieten zusätzliche Fahrgastpotentiale. Herxheim ist zudem die größte Ortsgemeinde im Landkreis. Für Fahrgäste sorgen sicher auch die beiden nah am Bahnhof liegenden Gemeinden Billigheim und Insheim. „Dies alles sind gute Argumente, um eine Untersuchung der Fahrgastpotentiale anzustoßen“ so OV-Vorsitzen der Erwin Welsch, der auch Mitglied im ÖPNV-Ausschusses des Landkreises ist.
Herxheim, 2.05. Ab heute startet unsere Gutscheinaktion für in Herxheim lebende ukrainische Flüchtlingskinder. Frau Bauer, der Inhaberin des Spielzeugparadieses in Herxheim, wurden heute vom OV-Vorsitzenden Erwin Welsch die 50 Gutscheine übergeben. Mit den 50 Gutscheinen in Höhe von je 20 Euro können sich die Kinder einen kleinen Wunsch im Spielzeugparadies erfüllen. Sofern es den Familien überhaupt möglich war, geringe Teile ihres früheren Besitzes mitzunehmen, sind doch die Spielzeuge der Kinder in aller Regel in den zerbombten Häusern der Flüchtlinge zurückgeblieben. Für die Kinder, die in ihrem noch kurzen Leben bereits viel Schmerzhaftes, oftmals Traumatisches, erleben mussten, ist dieser Verlust zusätzlich schlimm. „Damit wenigstens ein winziger Teil der Normalität einer Kindheit wieder hergestellt werden kann, ist der Beitrag von eigenem Spielzeug, nicht zu unterschätzen“ so Erwin Welsch.