SPD Herxheim, Herxheim-Hayna, Herxheimweyher

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HOHE LEBENSZUFRIEDENHEIT

Herxheim 28.02. /Am 09. Februar 2022 wurde von Seiten des Sozialministers Alexander Schweitzer der offizielle Startschuss für die sieben ausgewählten Ortsgemeinden, – darunter die Gemeinde Herxheim bei Landau -im Jahr 2022 für das Projekt WohnPunkt RLP gegeben. Zwischenzeitlich ist in Herxheim hierzu viel passiert. In dem Projektbericht werden u.a. auch die Ergebnisse der Haushaltsbefragung aufgelistet. Bei der Frage nach der allgemeinen Lebenszufriedenheit wird deutlich, dass eine sehr hohe Zufriedenheit bei den Befragten besteht. Mehr als 90 % sind sehr zufrieden und zufrieden mit der Lebenszufriedenheit vor Ort. Aufbauend auf die Frage nach der Lebenszufriedenheit wurde abgefragt, ob die Befragten im Alter gerne am jetzigen Wohnort bleiben möchten. 85 % haben diese Frage mit „ja“ beantwortet. Damit wird deutlich, dass Herxheim als lebenswerte Gemeinde auch im Alter attraktiv ist und die bestehenden Angebote unbedingt optimiert und ausgebaut werden sollten.

FACHWERKHAUS BLEIBT ERHALTEN

Herxheim 28.02. / Die Zielstellung der SPD-Fraktion im Ortsgemeinderat Herxheim, das historische Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert in der Unteren Hauptstraße zu erhalten und in die neue Bebauung der AWO-Seniorenwohnanlage zu integrieren, scheint gelungen. Die Denkmalschutzbehörde bei der Kreisverwaltung hat nun mitgeteilt, dass das Anwesen „Untere Hauptstraße 128“ in die Denkmalliste des Landkreises aufgenommen werden soll. Damit wird eine neue Planung erforderlich, die den Erhalt des Fachwerkhauses an der Unteren Hauptstraße berücksichtigen soll. Fraktionsvorsitzender Dr. Jörg Dähne hat schon im April 2021 hierzu gesagt: „Allein der Gedanke an einen Abriss eines so wunderschönen alten Hauses in Herxheim muss eigentlich allen, die an Denkmalpflege interessiert sind, die Zornesröte ins Gesicht treiben und die Augen mit Tränen füllen.“ Ein altes Haus und neue Wohnformen gilt es nunmehr zusammenzuführen.

KRIEGSPROPAGANDA

Herxheim 25.02. / Zu den „Propaganda-Zwergen für Putin“ (Jürgen Trittin in Richtung AfD-Fraktion) geselligen sich jetzt auch Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer und fordern die Ukraine zu einem Diktatfrieden auf. Was für ein Politikverständnis? Russland überfällt die Ukraine, besetzt deren Land, tötet Frauen, Männer und Kinder und soll am Ende festlegen, wie eine Friedensordnung auszusehen hat. Nicht nur das es alleine Angelegenheit der Ukraine ist, wie eine Friedensordnung auszusehen hat, ist es von den beiden PR-Geilen-Frauen schon sehr borniert, der Ukraine Vorschriften zu machen. Die Wagenknecht-Schwarzer-Demo unter dem Motto "Aufstand für Frieden" heute in Berlin wird dem Kriegsverbrecher Putin gefallen und er wird die Demo in seine Kriegspropaganda mit einbauen. Punktsieg Putin!

AUF DEN PUNKT GEBRACHT

Herxheim 24.02. / Außenministerin Annalena Baerbock hat es bei ihrer Rede vor der UN-Vollversammlung zum russischen Angriffskrieg auf die Ukraine auf den Punkt gebracht: „Wenn Russland aufhört zu kämpfen, endet dieser Krieg. Wenn die Ukraine aufhört zu kämpfen, ist es das Ende der Ukraine.“ Klarer geht es nicht. Nur die ausschließlich auf ihre eigne PR bedachten Show-Damen Wagenknecht und Schwarzer fordern einen Kurswechsel in der deutschen Außenpolitik. Eine Petition in einer warmen und sicheren Wohnung zu erstellt und in die Medienwelt zu tragen, mag den beiden für ihr eigene Ego wichtig sein. Damit es aber warm und sicher auch im Westen bleibt, kämpfen die Ukrainer im Osten ihres Landes. Ob ihnen dabei Bilder der beiden, in dicke schwarze Mäntel gehüllt, helfen, darf man bezweifeln. Unser Ziel bleibt die friedliche Lösung. Militärische Stärke und Diplomatie sind zwei Seiten einer Medaille. Putin darf mit seinen imperialen Großmachtfantasien nicht durchkommen.

EIN JAHR VÖLKERRECHTSWIDRIGER ANGRIFFSKRIEG

Herxheim 24.02. / Seit einem Jahr treibt Russland seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine voran. Die Ukrainerinnen und Ukrainer müssen schreckliches Leid ertragen. Putin und seine Mördertruppen übersähen das Land mit ihren Raketen und machen es für die Menschen zu Hölle. Der Kriegsverbrecher nimmt durch seinen Beschuss auf zivile Objekte den Tod von Familien, von Kindern, kranken und alten Menschen bewusst in Kauf. Er geht über Laien. Die Soldaten der Ukraine setzten sich heldenhaft zur Wehr. Und wir unterstützen dieses, sich wehren und das Land zu verteidigen besonnen und entschlossen. Dieser Kurs der Bundesregierung wird in der deutschen Bevölkerung mit großer Solidarität und Hilfsbereitschaft unterstützt.

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