WAS SOLL DAS?

Landespolitik

hERXHEIM, 29.10. Ein Songtext von Herbert Grönemeyer kommt einem in den Sinn, wenn man das Corona-Krisenmanagement der vier südpfälzischen Verwaltungschefs, Landräte Dr. F. Brechtel (GER), D. Seefeld (SÜW) und S. Ganster (SWP) sowie OB T. Hirsch (LD) in den letzten Tagen bewertet: Was soll das?
 

SÜW-Pressemeldung vom 24.10. / Landkreis rutscht in die „Alarmstufe“ rot. Die Lage soll sensibel beobachtet werden.

Gemeinsame PM vom 27.10. / Landesregierung wird aufgefordert von individuellen Regelungen Abstand zu nehmen. Eine landeseinheitliche Regelung im Sinne einer Allgemeinverfügung wird gefordert.

Gemeinsame PM vom 28.10. / Verwaltungschefs beschließen im Alleingang eine Allgemeinverfügung. Während die südpfälzischen Verwaltungschefs ihr Konzept der Presse vorstellen, tagt in Berlin die Bundeskanzlerin mit den Länderchefs. Grundlage der Beratung ist eine Beschlussvorlage, die am 27.10. schon veröffentlicht wurde und strengere Corona-Auflagen beinhaltete.

RHEINPFALZ-Bericht vom 29.10. / und Kommentar hierzu. Überschrift: Grob fahrlässig. Und weiter, „Der Alleingang in der Südpfalz war überflüssig wie ein Kropf. Die Verwaltungschefs haben mehr verunsichert als geholfen. Das ist jetzt nur Aktionismus.“

Frei nach Grönemeyer: Was soll das? Und weiter im Songtext: Womit habe ich (Anmerkung: die Bürger in der Südpfalz) das verdient!

 
 

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