SPD Herxheim, Herxheim-Hayna, Herxheimweyher

SPD Herxheim, Herxheim-Hayna, Herxheimweyher

TZH WIRD ZUM GESUNDHEITSZENTRUM

HERXHEIM 26.03. / Am Standort des ehemaligen Technologiezentrum Herxheim (TZH) wird ein Gesundheitszentrum entwickelt. Der Standort selbst hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Möbelhaus, Technologiezentrum, Produktionsstätte, Flüchtlingsunterkunft (nicht jedoch in Betrieb genommen), Wohnbaufläche für Geschoßwohnungsbau. Dazwischen immer mal Leerstände. Nun „Ein Rehaplusplus würde mir vorschweben mit verschiedenen medizinischen Fachbereichen“, so der Investor Johannes Eisinger. Alexander Schweitzer, der bei der Baustellenbegehung dabei war, zeigte sich von den Möglichkeiten des 6 Millionen Euro teuren Invests beeindruckt. Das Ministerium sei sehr offen, habe den politischen Rahmen dafür geschaffen, aber ohne die unternehmerische Kompetenz des Geschäftsführers der REHA med. Gesundheitspark GmbH, Johannes Eisinger, wäre ein solches Vorhaben nicht durchführbar, lobte Schweitzer.

IMPOSANTER AUSBLICK

HERXHEIM 23.03. / „Was wollen wir jetzt machen bei der Bebauung des markantesten, noch nicht bebauten Teils im Innerortsbereich von Herxheim? Eigentlich ist es ein Juwel. Wir bauen einen Parkplatz! Welch ein kultureller Abstieg? Welch ein Frevel?“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende im OGR Herxheim, Dr. Jörg Dähne bei der letzten Sitzung. „Welcher Anblick“, so Dähne weiter, „wird sich den Bürgern von Süden aus der Holzgasse kommend beim Betreten des Quartiers zukünftig bieten: Zwischen den zwei querstehenden Häusern im hinteren Bereich schaut man hoch und sieht nur Autos, die scheinbar auf dem Dach dieser Häuser thronen. Welch gewaltiger, imposanter Ausblick.“

DIE WAHLEN SIND VORBEI...

HERXHEIM 22.03. / ...und schon lenkt die CDU-geführte Kreisverwaltung GER beim Kita-Zukunftsgesetzt und der Verwendung der Mittel aus dem Sozialraumbudget ein. Gut so. Nachdem monatelang Ängste bei Eltern und Erziehern geschürt wurden, nun die Feststellung, dass das neue Kita-Gesetz dem Kreis Germersheim zusätzliches Geld beschere. Damit wird das Zusatzpersonal für die Bildung und Erziehung von Kindern mit besonderem Betreuungsbedarf für Kinder mit Migrationshintergrund und zur Vermittlung der französischen Sprache abgedeckt. Das Buhlen um Wählerstimmen auf dem Rücken der Kinder hat damit hoffentlich ein Ende. Schaut man sich die Wahlergebnisse in der Südpfalz an, so haben sich ganz offensichtlich nicht alle Eltern und Erzieher*innen vor den CDU-Wahlkampfkarren spannen lassen. Ob damit auch die CDU geführte Kreisverwaltung SÜW sowie ihr Kreisjugendamt die Parteiarbeit einstellt und zur Sacharbeit im Interesse der Kinder zurückfindet? "Ich würde es mir wünschen", so Kreistagsmitglied Erwin Welsch.

 
DURCH DIESE HOHLE GASSE…

HERXHEIM 22.03./ …fließ zukünftig der Verkehr vom und zum Quartier U.-H 32-36. Zuvor natürlich durch die Querhohlstraße. Nichts mehr zu hören von den Bedenken, die Querhohlstraße ist überlastet. Gab es beim alten Bebauungsplan, den der neue Rat verworfen hat, für die Erschließung noch zwei Zu- und Abfahrten, läuft jetzt alles über die „Engstelle Querhohlstraße“. Toll. Fast 40.000 € für die B-Pläne Quartier OH 32-36 + 45 wurden in den Sand gesetzt. Zwei Jahre neu geplant. Und jetzt das. Alles, was damals hinsichtlich der Verkehrsbelastung vorgetragen wurde, scheint heute vergessen. Kein Aufschrei der Anwohner. Keine Bürgerbeteiligung. Die Verkehrserschließung der 46 Stellplätze über die „hohle Gasse“ sowie die Querhohlstraße wird als funktionell eingestuft.

SINNESWANDEL

HERXHEIM 21.03. / Was vor der Kommunalwahl aus wahltaktischen Gründen nicht möglich war, geht heute: die Verlagerung der wenigen Winterdienstaktivitäten von der Westseite auf die Ostseite des Bauhofs. Ohne dieses kleine Entgegenkommen der Verbandsgemeindeverwaltung Herxheim hätte der Bauherr auf der Nordseite der Quartiers OH 32-36 nicht öffenbare Fenster einbauen müssen. Fraktionsvorsitzender Dr. Jörg Dähne sagte dazu in der letzten OGR-Sitzung: „Was von der Verbandsgemeinde abgelehnt wurde, diente nur der Lächerlichmachung des damaligen Bebauungsplanes.“ Recht hat er. Zwei Jahre später wird es nun erlaubt. Ein sehr durchschaubarer Sinneswandel. Gut, dass die SPD-Fraktion im Ortsgemeinderat weiter Haltung zeigt und dieses durchschaubare Spiel nicht mitmacht.

Jetzt Mitglied werden!

Jetzt Mitglied werden!

Counter

Besucher:310776
Heute:179
Online:1