BUNDESANKÜNDIGUNGSMINISTER

Veröffentlicht am 28.05.2021 in Bundespolitik

HERXHEIM 23.05. Die Impfzentren fahren weiterhin auf Sparflamme, und der Bundesgesundheitsminister tritt eine Debatte los und weckt Erwartungen wonach Jugendliche ab 12 Jahren schon ab dem 7. Juni geimpft werden könnten. Womit bitteschön? In den Impfzentren fehlt Impfstoff. Die Hausärzte könnten und wollen auch mehr impfen, erhalten aber vom Bund nicht ausreichend Impfstoff. Die Betriebsärzte können impfen, was fehlt ist der Impfstoff. Und noch sind wegen fehlender Impfdosen nicht alle Risikogruppen geimpft.

Was ALLE brauchen, sind keine vollmundigen Zusagen von Bundesgesundheitsminister, sondern was gebraucht wird, ist Klarheit über Liefermengen, transparente Abläufe und Ehrlichkeit. Die riesige Erwartungshaltung der Bundesländer und vieler Jugendlicher und Eltern, es gibt zusätzliche Dosen für die Impfung, hat der Minister enttäuscht. Auch der vom Gesundheitsminister ins Spiel gebrachte Inzidenzwert von 20 verwirrt nur die Menschen. Was ist die Motivation des Ministers, ständig neue Nebelkerzen zu zünden und Versprechungen zu machen? Auch ist die Frage erlaubt, muss man im Bundesgesundheitsministerium ständig neue Inzidenzwerte erfinden und Schlagzeilen kreieren?

 

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