HERXHEIM 28.01./ Die Junge Union in Rheinland-Pfalz hat in ihrem Wahlkampf-Instrumentenschrank die unterste Schublade gezogen. In einem Tweet wird ein bearbeitetes Bild von Ministerpräsidentin Malu Dreyer gezeigt, bei dem die „Schmierfinke“ die Nase per Photoshop verlängert haben. Der SPD-Generalsekretär Daniel Stich sagte dazu: „Die Ministerpräsidentin zu Wahlkampfzwecken per Photoshop zu verunstalten, ist eine totale Niveaulosigkeit aus den Reihen der rheinland-pfälzischen CDU. Erschreckend ist auch die Art und Weise, wie das Bild bearbeitet wurde – ausgerechnet einen Tag nach dem Auschwitz-Gedenken.“

