Landau, 1.05 / „Gerade in schwierigen Zeiten wie diesen ist es wichtig, Flagge zu zeigen. Für Solidarität und Freiheit. Für Demokratie und Zusammenhalt. Für Toleranz und Weltoffenheit“ so der Bildungsobmann der IG Bergbau, Chemie, Energie Ortsgruppe Landau, Erwin Welsch bei der Maikundgebung in Landau. In seinem Grußwort, auf der Pritsche eines Kleinlasters, ging er auch auf aktuelle Entwicklungen in den Tarifverhandlungen in der chemischen Industrie ein. Seit 2020 ist die Inflation stärker gestiegen als die Entgelte in der Chemieindustrie. „Um diese Lücke zu schließen, brauchen wir jetzt ein kräftiges Plus“, so Welsch. Mit einem Aufruf, wählen zu gehen, beende er sein Beitrag. „Die anstehende Kommunal- und Europawahl gehen uns alle etwas an. Jedem muss dabei klar sein: Die Rassisten und Rechtspopulisten vertreten nicht die Interessen der Beschäftigten. Gute Löhne, sichere Arbeit, Arbeitnehmerrechte, bezahlbare Wohnungen, gute Bildung und Sicherheit im Alter ist unsere Antwort. Darum mein Aufruf: Wählt eine gute Zukunft, wählt demokratische Parteien!“
Landau, 1.05 / „Mehr Lohn, mehr Freizeit, mehr Sicherheit“ – unter diesem Motto hat der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften am 1. Mai zu bundesweiten Kundgebungen und Aktionen in ganz Deutschland aufgerufen. An der sehr gute besuchten Kundgebung in Landau hat sich auch die AFA-Südpfalz mit einem Infostand eingebracht. Gesprächspartner waren Franz Bachl, Markus Jäger und der AFA-Vorsitzende Erwin Welsch (im Bild mit der SPD-UB-Vorsitzenden Jennifer Braun). Für uns als Sozialdemokratische Partei Deutschlands und die AfA im Besonderen ist gute Arbeit seit über 160 Jahren der Fokus unserer Politik. Wir kämpfen dafür, dass jede und jeder auf der Basis guter Arbeit ein selbstbestimmtes Leben führen kann. Wir machen Politik für diejenigen, die unser Land jeden Tag am Laufen halten, die arbeiten, Kinder erziehen, ihre Angehörigen versorgen oder sich ehrenamtlich engagieren. Wir wollen, dass jede und jeder in unserer Gesellschaft Respekt erfährt für das, was sie oder er für unseren Wohlstand, Gemeinwohl und gesellschaftlichen Zusammenhalt leistet.
Herxheim, 30.04 / Mit die schönsten Aufgaben eines Vorsitzenden sind Mitglieder zu ehren und Mitgliedern zu Geburtstagen zu gratulieren. In den ersten vier Monaten war dies bei zwei 25-jährige Jubiläen sowie einem 60er, vier 70er und zwei 80 er-Geburtstagen der Fall. „Geburtstagsstress!“ Heute war Hans Gogolin dran. „Lieber Hans, der Ortsverein gratuliert Dir ganz herzlich zum 70. Geburtstag“ (Auf dem Bild sind zwei 70er zusehen.) „Hans ist ein ganz besonderer Mensch und ein Glücksfall für den Ortsverein“ so Erwin Welsch. Und weiter, „Seine besonderen Fähigkeiten hinsichtlich der Gestaltung von Flyern, Plakaten, Postkarten und Anzeigen sind für uns Gold wert.“ Zudem ist er ein politisch sehr interessierter Mensch mit einer klaren Haltung. „Hans kenne ich seit meiner Kindheit und solange verbindet uns auch eine Freundschaft.“
Herxheim, 29.04 / Unser Kandidat für Listenplatz 5 ist Erwin Welsch, Geschäftsführer unserer Fraktion im Kreistag. Den Herxheimer treiben insbesondere Wirtschaftsthemen an, die unseren Kreis betreffen. Sein Statement zu seiner Motivation, sich weiter für unseren Kreis engagieren zu wollen: „Kommunale Wirtschaftsförderung darf nicht nur den wachsenden Herausforderungen hinterherlaufen, sondern muss die Veränderungen mitgestalten und lenken. Deshalb muss die Rolle und Funktion unserer Mittelstandsberatungs- und betreuungsgesellschaft Südliche Weinstraße mbH (MBB) neu gedacht werden. Die MBB muss zum Beispiel ihr Netzwerk dazu nutzen, um das Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und Betriebliches Mobilitätsmanagement (BMM) als strategische Instrumente stärker in die Betriebe zu bringen. Als Herxheimer, der seit 35 Jahren kommunalpolitisch aktiv ist, könnte ich mir gut vorstellen, das Gewerbegebiet West in Herxheim zu einem Vorzeigeprojekt des Landkreises hinsichtlich BGM und BMM zu entwickeln. Wer die Zukunft gestalten will, muss die kommunale Wirtschaftsförderung stärker in den Mittelpunkt rücken. Gerne will ich hierzu auch zukünftig meine Erfahrung in die Arbeit im Kreistag einbringen.“