Herxheim, 24.11. / Maul halten und Fußball spielen ist bei einer Fußball-WM nicht die schlechteste Strategie, um Spiele zu gewinnen. Die theatralische Botschaft des DFB schießt bekanntlich keine Tore. Die Zeit für die Einstudierung der „Hand-vor-den-Mund-Botschaft“ hätte die Nationalmannschaft mal besser genutzt, um Gegenstrategien zu entwickeln, wenn Japan sein System umstellt. Hilflos war das DFB-Team ab der 65 Minute. Und, wenn es die DFB-Funktionäre danach drängt in die Politik zu gehen, sollen sie dies tun. Der Welt größte Fußballverband solle sich auf seine Grundtugenden besinnen. Weltpolitik machen zu wollen, gehört sicher nicht dazu.

